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Der Hauptsitz des Robert Koch-Instituts RKI in Berlin.


Hiv Lecken

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HIV ist relativ schwer übertragbar. Ein Infektionsrisiko besteht nur, wenn infektiöse Körperflüssigkeiten mit Wunden oder Schleimhäuten in Berührung kommen. Zu diesen Körperflüssigkeiten gehören vor allem Blut, Sperma, Scheidenflüssigkeit und der Flüssigkeitsfilm auf der Schleimhaut des Enddarms. Vor HIV kann man sich gut schützen, nämlich durch Safer Sex und Safer Use. Das Risiko einer HIV-Übertragung ist erhöht, wenn sich besonders viele Viren im Blut und den Körperflüssigkeiten befinden.

Dorella
Alter: 51

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Jump to. Trotzdem wird das HIV-Risiko beim Oralverkehr meist völlig überschätzt.

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Da es hierzu immer wieder Fragen gibt, haben wir hier die wichtigsten Antworten zusammengestellt. HIV-Risiko: Die Person, die geleckt oder geblasen wird, hat kein HIV-Risiko.

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Die Person, die leckt oder bläst, hat ein sehr geringes HIV-Risiko, wenn sie Sperma in den Mund aufnimmt. Sollte Sperma in den Mund oder Rachen gelangen, besteht ein sehr geringes Risiko einer HIV-Übertragung weltweit gab es nur wenige Fälle.

Übertragungswege

Man kann dieses sehr geringe Risiko noch weiter senken, indem man das Sperma ausspuckt und mit etwas Flüssigkeit nachspült - damit das Sperma nur kurz im Mundraum bleibt Auch wenn Sperma geschluckt wird, ist das Infektionsrisiko sehr gering.

Etwas Flüssigkeit trinken hilft dann, das Sperma in den Magen zu spülen.

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Dabei schützen die robuste Speiseröhre und die Magensäure vor einer Infektion. Stimulation der weiblichen Geschlechtsteile z.

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HIV-Risiko: Die Person, die geleckt wird, hat kein HIV-Risiko. Auch die Person, die leckt, muss sich wegen HIV keine Sorgen machen.

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Dies gilt selbst dann, wenn Menstruationsblut aufgenommen wird: Die Mundschleimhaut ist sehr robust. Die Scheidenflüssigkeit stellt kein Infektionsrisiko dar, die HIV-Menge reicht für eine Ansteckung nicht aus.

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HIV-Risiko: Keines — Bisher ist weltweit noch keine HIV-Übertragung auf diesem Weg berichtet worden. Auch bei leicht blutenden Verletzungen oder Erkrankungen des Afters zum Beispiel Hämorrhoiden muss man sich also wegen HIV keine Sorgen machen.

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Denn die Mundschleimhaut ist sehr robust und es gelangt nur wenig Blut nach und nach in den Mund und wird zudem durch Speichel verdünnt. Das Wichtigste zu Oralverkehr und HIV Für die Person, die geleckt oder geblasen wird, besteht kein HIV -Risiko.

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Die Mundschleimhaut ist aber sehr stabilund Speichel verdünnt virushaltige Flüssigkeiten. Weltweit sind deshalb nur wenige Fälle bekanntin denen es beim Oralverkehr zu einer HIV-Infektion kam.

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